Transparenter und eindeutiger Auftrag

  • Der Auftrag muss dem Coachee bekannt und von ihm akzeptiert sein (keine geheimen Veränderungsaufträge).
  • Im Zweifelsfall werde ich mich immer parteiisch für den Coachee verhalten.
  • Ich stehe zu meiner Schweigepflicht auch gegenüber Vorgesetzten des Coachees und der Personalabteilung.

Mein Veränderungsmodell:

  • Ich arbeite mit dem Coachee nur an Dingen, die er direkt beeinflussen kann.
  • Der Coachee bekommt von mir sowie von außen eine möglichst hohe Feedbackdosis.
  • Wir definieren kleinschrittige Verhaltensänderungen.
  • Der Coachee erprobt im Alltag, ob diese Veränderungen tatsächlich praxistauglich sind.
  • Wir streben nachhaltige Veränderungen an.

Typischer Ablauf:

Zu Beginn eines jeden Coachings definieren mein Coaching-Klient und ich als Coach gemeinsam einen Arbeitsauftrag. Das ist eine „Startrampe“ für unsere Arbeit. Während der „Reise“ können sehr wohl Kurskorrekturen nötig werden. Eine anfängliche Zieldefinition ist also nicht statisch.

Sollte ein Vorgesetzter als mein Auftraggeber fungieren und einen seiner Mitarbeiter zum Coaching zu mir schicken, so muss ich selbstverständlich (auch) dessen Anliegen bzw. Erwartungen an das Coaching kennen und berücksichtigen.

Der Coaching-Klient schildert mir möglichst detailliert seine gegenwärtige Situation und was ihn (und andere?) daran stört.

Er beschreibt nun möglichst präzise, wie sich die Situation in Zukunft anders darstellen soll.

Wir erarbeiten, welche neuen Verhaltensweisen dem Coachee helfen würden, um dorthin zu gelangen.

Wir bearbeiten etwaige emotionale Widerstände, die beim Coachee auftauchen könnten.

Der Klient erprobt diese in der Praxis und wir überprüfen, inwieweit sie sich als praxistauglich erweisen.

Wir erstellen einen Notfallplan, auf den der Klient zugreifen kann, falls es im Alltag für ihn „wieder mal schwieriger wird“.

Sollten Sie sich selbst zum Coach ausbilden lassen wollen, so empfehle ich Ihnen unseren Ausbildungsgang:

Fünfwertiges Coaching Coach ifb